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Anno 1250
Mittelaltermarkt am Wall
12. - 14. Juli 2024

Eintauchen ins Mittelalter am Höxteraner Wall

Zu Beginn der Sommerferien lädt der Höxteraner Stadtwall zu einer Zeitreise in die Vergangenheit ein. „Anno 1250“ heißt der außergewöhnliche Mittelaltermarkt, der die Figur von Fürstbischof Simon I. aufgreift. Die Organisatoren von „Anno-Events“ haben eine einzigartige Herangehensweise und nehmen Bezug auf die lokale Geschichte. Ihr Konzept will die Historie der Region aufleben lassen und so identifikationsstiftend wirken.

Bei „Anno 1250“ zu Höxter werden an den Ständen Felle, Honig und Met, Kräuter und Liköre, Gewürze und Weine, Tonwaren, Schmuck, Seifen und Kerzen und allerlei andere Waren feilgeboten.

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Fürstbischof Simon I lädt ein

Simon I. höchstpersönlich wird den Markt am Freitag, 12. Juli eröffnen. Es werden keine Kosten und Mühen gescheut, um im Bereich der historischen Wallanlagen Händler, Handwerker, Musikanten und Gaukler zu einem fröhlichen Fest- und Markgeschehen mit allerlei Kurzweyl zu laden. Neben Wollespinnen und – färben, Seilerei oder einer Waffenschmiede gibt es Possen, Narreteien, Feuerspucker, Jongleure, Stelzenwesen und Taschenspielertricks.

Dazu sind Theateraufführungen und ein Heerlager mit mittelalterlich gewandeten Akteuren geplant. Natürlich gibt es auch mittelalterliche Leckereien und Köstlichkeiten. Höhepunkte von „Anno 1250“ ist unter anderem ein Turnier mit mehreren Rittern zu Pferde und ihren Waffenknechten.

Infos zu Anno 1250

Öffnungszeiten:
Freitag 16-22 Uhr
Samstag 13-22 Uhr
Sonntag 10-18 Uhr

Eintritt & Wegezoll:
15€ Erwachsene
12€ ermäßigt (auch Inhaber der Huxarium Gartenpark-Dauerkarte)
8€ Kinder bis 14 Jahre
Kinder unter 1,20m Körpergröße haben freien Eintritt

Veranstaltungsort: Hindenburgwall, 37671 Höxter

Parkflächen: Berliner Platz, Sport- & Modehaus Klingemann, Kreisverwaltung HX, Parkhaus Volksbank, Floßplatz

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Heran, heran und Augen auf, der hehren Kunst lasst freien Lauf. Macht Platz und gebt die Wege frei, für eitel Spiel und Gaukeley. Kommet zu Hauf aus Nah und Fern, Psalter und Harfe lasset zu Hause gern. Hehre Kunst und derbe Späße.
Habt Kurzweyl und lasset Euch in die bunte Welt der Spielleyt und Vaganten entführen.